Angebote zu "Gewaltprävention" (13 Treffer)

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Liebsch, A: Gewaltprävention und Kampfkunst - W...
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Erscheinungsdatum: 21.06.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Gewaltprävention und Kampfkunst. Wie friedlich ist die Kampfkunst wirklich?, Auflage: 1. Auflage von 1970 // 1. Auflage, Autor: Liebsch, Andreas, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Gewaltprävention // Kampfsport, Rubrik: Sport // Allgemeines, Lexika, Handbücher, Seiten: 48, Gewicht: 115 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.12.2019
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Gewaltprävention und Kampfkunst. Wie friedlich ist die Kampfkunst wirklich? ab 24.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber, Sport,

Anbieter: hugendubel
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Gewaltprävention und Kampfkunst - Wie friedlich ist die Kampfkunst wirklich ab 16.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

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Gewaltprävention und Kampfkunst. Wie friedlich ist die Kampfkunst wirklich? ab 24.99 EURO 1. Auflage

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Stand: 10.12.2019
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Taekwondo und kooperative Körperkontaktspiele a...
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Seit vielen Jahren wird in der fachwissenschaftlichen Diskussion wie auch in der Öffentlichkeit über den Nutzen des Kampfsports bei Kindern und Jugendlichen in Schule und Freizeit diskutiert. In mehreren Bundesländern ist das 'Kämpfen' mittlerweile Teil des Kerncurriculums Sport in der Primar- und Sekundarstufe. Die vorliegende Untersuchung 'Taekwondo und kooperative Körperkontaktspiele als gewaltpräventive Massnahmen in der Schule' zeigt auf, inwieweit sich Kampfsport und Körperkontaktspiele aus dem 'Ringen und Raufen' auf die motorische und psychische Entwicklung bei Kindern und Jugendlichen auswirken. Primär wird dabei der Frage nachgegangen, ob und unter welchen Bedingungen Kampfsport (Taekwondo) in Verbindung mit Körperkontakt- und Kooperationsspielen Einfluss auf das soziale Verhalten der Kinder- und Jugendlichen in Konfliktsituationen haben kann. Der Leser erhält einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand zum Sozialen Lernen, Aggression und Gewalt, Kampfsport und Kampfkunst, sowie zu kämpferischen Körperkontaktspielen aus sportwissenschaftlicher Perspektive. Aufbauend darauf wird eine zweijährige Untersuchung über die Zusammenhänge von Kampfsport, motorischer Entwicklung und Gewaltprävention dargestellt, ausgewertet und schliesslich interpretativ diskutiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Ringen als Chance zur Deeskalation? Gewaltpräve...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Universität Koblenz-Landau, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit sollen mögliche Vorteile der Integration von Kampfsport im schulischen Sportunterricht aufzeigt und diskutiert werden. Im Folgenden wird sich auf die Vorgaben des Ministeriums für Schule und Weiterbildung, Wissenschaft und Forschung für das Land Nordrhein-Westfalen bezogen. Der Fokus liegt hierbei auf der Gewaltprävention. Pädagogisch aufbereitete Kampferfahrungen sollen als Lernchance dienen. Der Schwerpunkt wird auf das Ringen gelegt, da unter Zuhilfenahme dieser Kampfsportart verschiedenste Zielsetzungen verfolgt werden können. Gewalt hat viele Gesichter. Sie begegnet uns fast täglich in den Medien, auf den Strassen und in den Schulen. Besonders in Schulen werden Provokationen, Mobbing, Schlägereien und Ausgrenzungen zum Thema, Präventionsmöglichkeiten werden immer stärker diskutiert. Da der Sportunterricht dafür eine gute Möglichkeit liefert, sind Lehrer immer öfter gefordert, Gewaltprävention in ihren Unterricht zu integrieren. Eine Möglichkeit der sportunterrichtlichen Einbeziehung dieser Thematik kann der Kampfsport darstellen. Aus eigenen Erfahrungen gibt es immer wieder Lehrkräfte, die dem Kampfsport im Unterricht negativ gegenüberstehen, da sie eine Aggressionssteigerung durch das Erlernen der Techniken vermuten. In vielen Bundesländern, darunter Bayern, Berlin, Nordrhein-Westfalen und dem Saarland, ist Kampfsport schon seit vielen Jahren Bestandteil des Lehrplans. Die Sportart Ringen gehört dort zur universitären Ausbildung im Sportstudium, was zur Folge hat, dass Lehrkräfte mit den Grundlagen des Ringens vertraut sind. Der Begriff Kampfsport ist eine Sammelbezeichnung für verschiedene Zweikampfsportarten. Oft werden Kampfsport und Kampfkunst genauer unterschieden. Im Kampfsport steht der sportliche Wettkampf mit Bezug auf Regeln im Vordergrund. Hier werden keine Waffen benutzt. Die Kampfkunst befasst sich mit der Selbstverteidigung und dem Verhalten in Gefahrensituationen. Dabei wird auch trainiert, wie man einen bewaffneten Gegner besiegt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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Gewaltprävention und Kampfkunst. Wie friedlich ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: bestanden, Hochschule Hannover, Veranstaltung: Gewaltprävention als Chance, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Fast wie Rezepte aus Kochbüchern klingen die Ratschläge und Anweisungen vieler Experten: eine Prise an besserer Körperhaltung, ein Stück mehr Stimme, etwas mehr von dieser oder jener Kampfkunst und eine gute Mischung aus Durchsetzungsvermögen, Empathie und Zurückhaltung bilden jene psychologischen Voraussetzungen, die eine Veränderung von einer 'typischen' Opferrolle zu einer selbstbewussten Persönlichkeit initiieren soll. Das Zauberwort hinter diesen Rezepten heisst 'Gewaltprävention'. Sie assoziiert die adäquate, friedfertige Antwort auf die vermeintlich vorherrschende und allgegenwärtig böse Welt. Was ist die Realität der Gewaltprävention: muss sie zwangsläufig ein symbiotisches Verhältnis zur Kampfkunst eingehen, um ihrer Absicht nach einer friedfertigen Lösung den nötigen Respekt zu verleihen? Was ist die Realität der Kampfkunst: Besteht das Training wirklich in der Erziehung eines edlen und mutigen Kriegers, dem die Anwendung von Handlungen durch einen Bösewicht aufgezwungen wird und der Techniken im Ernstfall sogar (wie heilende Substanzen) dosieren kann? Abschliessend die Frage an uns selbst: fühlen wir uns informiert genug, um uns eine Meinung über Gewaltprävention und Kampfkunst bilden zu können? Wie gross ist unser Wissen, wie gross unser Unwissen? Dieses Buch befasst sich im Kern mit der Kampfkunst und setzt diese in einen bewusst kritischen Kontext zu gewaltpräventiven Massnahmen. Auf die Gewaltprävention selbst wird nur vereinzelt eingegangen, da sich ihre Existenz längst als adäquate Antwort auf die in der Gesellschaft vorherrschende Frage nach Schutz und Sicherheit auf verschiedenen Ebenen etabliert hat.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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Gewaltprävention und Kampfkunst - Wie friedlich...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: bestanden, Hochschule Hannover, Veranstaltung: Gewaltprävention als Chance, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Fast wie Rezepte aus Kochbüchern klingen die Ratschläge und Anweisungen vieler Experten: eine Prise an besserer Körperhaltung, ein Stück mehr Stimme, etwas mehr von dieser oder jener Kampfkunst und eine gute Mischung aus Durchsetzungsvermögen, Empathie und Zurückhaltung bilden jene psychologischen Voraussetzungen, die eine Veränderung von einer 'typischen' Opferrolle zu einer selbstbewussten Persönlichkeit initiieren soll. Das Zauberwort hinter diesen Rezepten heisst 'Gewaltprävention'. Sie assoziiert die adäquate, friedfertige Antwort auf die vermeintlich vorherrschende und allgegenwärtig böse Welt. Was ist die Realität der Gewaltprävention: muss sie zwangsläufig ein symbiotisches Verhältnis zur Kampfkunst eingehen, um ihrer Absicht nach einer friedfertigen Lösung den nötigen Respekt zu verleihen? Was ist die Realität der Kampfkunst: Besteht das Training wirklich in der Erziehung eines edlen und mutigen Kriegers, dem die Anwendung von Handlungen durch einen Bösewicht aufgezwungen wird und der Techniken im Ernstfall sogar (wie heilende Substanzen) dosieren kann? Abschliessend die Frage an uns selbst: fühlen wir uns informiert genug, um uns eine Meinung über Gewaltprävention und Kampfkunst bilden zu können? Wie gross ist unser Wissen, wie gross unser Unwissen? Dieses Buch befasst sich im Kern mit der Kampfkunst und setzt diese in einen bewusst kritischen Kontext zu gewaltpräventiven Massnahmen. Auf die Gewaltprävention selbst wird nur vereinzelt eingegangen, da sich ihre Existenz längst als adäquate Antwort auf die in der Gesellschaft vorherrschende Frage nach Schutz und Sicherheit auf verschiedenen Ebenen etabliert hat.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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Taekwondo und kooperative Körperkontaktspiele a...
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Seit vielen Jahren wird in der fachwissenschaftlichen Diskussion wie auch in der Öffentlichkeit über den Nutzen des Kampfsports bei Kindern und Jugendlichen in Schule und Freizeit diskutiert. In mehreren Bundesländern ist das 'Kämpfen' mittlerweile Teil des Kerncurriculums Sport in der Primar- und Sekundarstufe. Die vorliegende Untersuchung 'Taekwondo und kooperative Körperkontaktspiele als gewaltpräventive Maßnahmen in der Schule' zeigt auf, inwieweit sich Kampfsport und Körperkontaktspiele aus dem 'Ringen und Raufen' auf die motorische und psychische Entwicklung bei Kindern und Jugendlichen auswirken. Primär wird dabei der Frage nachgegangen, ob und unter welchen Bedingungen Kampfsport (Taekwondo) in Verbindung mit Körperkontakt- und Kooperationsspielen Einfluss auf das soziale Verhalten der Kinder- und Jugendlichen in Konfliktsituationen haben kann. Der Leser erhält einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand zum Sozialen Lernen, Aggression und Gewalt, Kampfsport und Kampfkunst, sowie zu kämpferischen Körperkontaktspielen aus sportwissenschaftlicher Perspektive. Aufbauend darauf wird eine zweijährige Untersuchung über die Zusammenhänge von Kampfsport, motorischer Entwicklung und Gewaltprävention dargestellt, ausgewertet und schließlich interpretativ diskutiert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.12.2019
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